Krebsenkeller
Schon das Ambiente des Krebsenkellers ist appetitanregend: Man kommt vom Trubel der Innenstadt in die Stille des wunderschönen Innenhofs. Der Hofflügel verzaubert mit Säulenarkaden und
einer spätgotischen Netzrippenhalle aus Terrakotta, die selbst in der Hitze des Sommers einen kühlen und ruhigen Zufluchtsort bietet.
Die einmalige Optik des Hinterhofs wird weiters durch den pittoresken Mix aus Sattel-, Pult- und Walmdachflächen bestimmt.
Und auch der rote Krebs am Eingang verheißt köstliche Stunden bei internationaler Küche und hervorragenden Weinen. Für Gertrude Mayer, die den Krebsenkeller seit 20 Jahren führt, bildet
die Kunst Meile einen idealen Kontext - Kultur bedeutet in der Sackstraße schließlich auch Esskultur.